Der Verstand versteht nicht

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Der Verstand versteht nicht, dass er in vielen Ebenen agiert. Es ist nicht leicht zu verstehen, wie der Verstand versteht. Unzählige Male musste ich ihn in die Knie zwingen, auch wenn er vorgab ein bester Freund zu sein, was er manchmal auch ist. Das verkompliziert das Erkennen seiner Vorgehensweise.

Sorgen mag der Verstand, Sensationen, Suggestionen, Agressionen. Stille macht ihn nervös. Dann bombardiert er die Synapsen mit traumatischen Erinnerungen.

Die Seele ruft dann mit einem durch Universen hallenden Flüstern nach dem hohen Rat, dem Beobachter. Wenn er auftaucht verkriechen sich Gedanken und Emotionen jammernd in faltige Winkel der Bewusstheit, in ihre Kammern, werden in ihre Ebenen verwiesen. Dann herrscht Vertrauen, auch wenn die Knie zittern und der Solar-Plexus heiß strömt. Der Verstand hinterlässt Spuren, manche klein wie Mäuseschrittchen, manche groß wie ein Tsunami. Dann muss der umsichtige Krieger mit scharfen Sinnen still dort verharren, auf seinem blendend weißem Ross, bis Gott die Zeit weiterschiebt und mit dem Wind des Vergessens die Bühne mit neuen Kulissen belebt.

Derweil schaut das Auge hinter die Wolken bis hinein in den Urgrund des Seins, dorthin wo Zuhause ist...

Dahinter...
Dahinter...
Vergessen...
Formatieren...

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Guddi

    Die Fotos sind grandios und die Worte sehr berührend.

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